tom.rau
06.02.2009, 10:21
START-Stiftung nutzt Social Network zur internen Organisation
Dresden, 27.01.2009
Die START-Stiftung gemeinnützige GmbH lässt ein eigenes Soziales Netzwerk für internen Nutzen entwickeln und wird die stiftungsinterne Zusammenarbeit und erleichtern und für die Vernetzung der Stipendiaten sorgen.
Die Software nach dem Vorbild erfolgreicher Online-Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ soll nicht nur den Stipendiaten helfen sich kennenzulernen und in Kontakt zu bleiben, über sie wird zukünftig auch die komplette Stiftungsarbeit organisiert.
„Das neue Online-Netzwerk erleichtert die Kommunikation und verringert unseren Verwaltungsaufwand. Zudem erhoffen wir uns einen regen Austausch unter den Stipendiaten und Alumni, so dass alle noch besser von der START-Gemeinschaft profitieren können“, sagt Anne Wiese, Leiterin Projektorganisation bei der Stiftung, die begabte Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund fördert. Wie die Stipendiaten sind auch die Mitarbeiter der Stiftung, die Betreuer und Trainer dezentral über 14 Bundesländer verteilt. Die Organisation von Seminaren und das Verwalten von Anträgen und Dokumenten werden mit der Software schneller und einfacher ablaufen. Zudem erhalten alle Mitarbeiter eine eigene Profilseite und sind somit für Kollegen und Stipendiaten direkt ansprechbar.
Für die Stipendiaten bietet die neue Plattform alle Funktionen, die sie auch von anderen Sozialen Netzwerken kennen: Sie können ein Profil anlegen, eigene Bilder hochladen, andere Stipendiaten als Freunde hinzufügen und in Gruppen diskutieren. „Jugendliche wachsen heute mit Sozialen Netzwerken auf. Wir möchten diese Affinität nutzen, um sie zur aktiven Mitarbeit zu motivieren“, erklärt seto-Geschäftsführer Tobias Kroha. Auch die Anmeldung zu Veranstaltungen und das Einreichen von Berichten werden künftig über die Software abgewickelt.
Das stiftungsinterne Online-Netzwerk trägt den Namen „Wir sind START“ und wird Mitte 2009 fertiggestellt.
Die Nutzung von Social Network Communities erleichtert nicht nur die interne Kommunikation und reduziert den Verwaltungsaufwand. Vor allem Unternehmen erweitern die Funktionen von Social Network Communities, indem sie weitere social Software Funktionen wie Wikis oder Firmeninterne Blogs hinzufügen. Dadurch wird der Wissensaustausch innerhalb des Social Networks vereinfacht und Wissensdatenbanken angelegt. Diese Funktionen sind natürlich ebenfalls für Stiftungen interessant. Weitere Vorteile und Funktionen finden Sie auch unter:
http://www.relenet.com/social_network_knowledge_management.html (http://www.relenet.com/forum/../social_network_knowledge_management.html)
Quelle: http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=354137
(leicht gekürzt)
Dresden, 27.01.2009
Die START-Stiftung gemeinnützige GmbH lässt ein eigenes Soziales Netzwerk für internen Nutzen entwickeln und wird die stiftungsinterne Zusammenarbeit und erleichtern und für die Vernetzung der Stipendiaten sorgen.
Die Software nach dem Vorbild erfolgreicher Online-Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ soll nicht nur den Stipendiaten helfen sich kennenzulernen und in Kontakt zu bleiben, über sie wird zukünftig auch die komplette Stiftungsarbeit organisiert.
„Das neue Online-Netzwerk erleichtert die Kommunikation und verringert unseren Verwaltungsaufwand. Zudem erhoffen wir uns einen regen Austausch unter den Stipendiaten und Alumni, so dass alle noch besser von der START-Gemeinschaft profitieren können“, sagt Anne Wiese, Leiterin Projektorganisation bei der Stiftung, die begabte Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund fördert. Wie die Stipendiaten sind auch die Mitarbeiter der Stiftung, die Betreuer und Trainer dezentral über 14 Bundesländer verteilt. Die Organisation von Seminaren und das Verwalten von Anträgen und Dokumenten werden mit der Software schneller und einfacher ablaufen. Zudem erhalten alle Mitarbeiter eine eigene Profilseite und sind somit für Kollegen und Stipendiaten direkt ansprechbar.
Für die Stipendiaten bietet die neue Plattform alle Funktionen, die sie auch von anderen Sozialen Netzwerken kennen: Sie können ein Profil anlegen, eigene Bilder hochladen, andere Stipendiaten als Freunde hinzufügen und in Gruppen diskutieren. „Jugendliche wachsen heute mit Sozialen Netzwerken auf. Wir möchten diese Affinität nutzen, um sie zur aktiven Mitarbeit zu motivieren“, erklärt seto-Geschäftsführer Tobias Kroha. Auch die Anmeldung zu Veranstaltungen und das Einreichen von Berichten werden künftig über die Software abgewickelt.
Das stiftungsinterne Online-Netzwerk trägt den Namen „Wir sind START“ und wird Mitte 2009 fertiggestellt.
Die Nutzung von Social Network Communities erleichtert nicht nur die interne Kommunikation und reduziert den Verwaltungsaufwand. Vor allem Unternehmen erweitern die Funktionen von Social Network Communities, indem sie weitere social Software Funktionen wie Wikis oder Firmeninterne Blogs hinzufügen. Dadurch wird der Wissensaustausch innerhalb des Social Networks vereinfacht und Wissensdatenbanken angelegt. Diese Funktionen sind natürlich ebenfalls für Stiftungen interessant. Weitere Vorteile und Funktionen finden Sie auch unter:
http://www.relenet.com/social_network_knowledge_management.html (http://www.relenet.com/forum/../social_network_knowledge_management.html)
Quelle: http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=354137
(leicht gekürzt)