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View Full Version : Social Networking erobert Unternehmen


reiners
08.03.2008, 11:05
Social Networking erobert Unternehmen

Eine im Mai 2007 vom US-amerikanischen Institute for Corporate Productivity (www.i4cp.com (http://www.i4cp.com)) durchgeführte Umfrage zum Thema "Nutzung von Social Networking" ergab, dass Mitarbeiter sehr schnell Social Networking auch für ihre traditionellen Geschäfte nutzen.

Ungefähr die Hälfte (52 %) der Befragten nutzen es in ihren Organisationen für die interne Zusammenarbeit, während 48 % auf diese Weise Kunden einbeziehen oder ihre Erfahrung nach außen darstellen.
Social Networking wird auch genutzt, um den IQ von Organisationen zu verbessern. Mehr als die Hälfte (55 %) der Befragten verbreiten damit die Erfahrungen der Besten in ihren Teams und 49 % nutzen es, um aktuelle Probleme schnell lösen zu können. Dies ist ein Bereich der in Unternehmen schnell Verbreitung finden wird, wissen Experten.

Social Networking am Arbeitsplatz ist die nächste Anwendung von Web 2.0 und verbessert die Produktivität von Unternehmen durch:

Bessere Abstimmung der Mitarbeiter untereinander
Bindung von Schlüsselpersonen
Kürzere Einarbeitung durch wirksame Wissensbasis
Bildung unterschiedlichster Interessengemeinschaften innerhalb großer Organisationen

reiners
16.04.2008, 18:47
Anmerkung: Hier ist noch eine Studie zum Thema. Jedoch wird hier unseres Erachtens der Begriff "social network" zu weit gefasst - ein Forum ist schliesslich kein Social Network. Voll ausgeprägte Social Network Communities bekommt man z.B. bei relenet.com


Social Software: Unternehmen setzen auf Online-Communities
Externe Kommunikation im Vordergrund - Mittelstand mit Vorbehalten


http://img.pte.at//lowrespics/1208178126i10043.jpg Online-Communities auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger)
Mannheim (pte/15.04.2008/06:20) - Unternehmen setzen beim Thema Social Software vor allem auf Online-Communities. So verwendet rund ein Drittel der Informationsdienstleister mindestens eine Social-Software-Anwendung zur internen oder externen Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden. Dabei reicht die Palette von Diskussionsforen über Online-Communities bis hin zu Wikis oder Weblogs. Zu diesem Fazit kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung http://www.zew.de (http://www.zew.de/) in seiner heute, Montag, präsentierten Untersuchung. Dabei wenden die Dienstleister der Informationsgesellschaft, die rund acht Prozent zur deutschen Bruttowertschöpfung beitragen, in erster Linie Online-Communities an. Etwa 20 Prozent der Unternehmen, die Social Software einsetzen, greifen dabei auf diese Anwendungen zurück.


http://ins.pressetext.com/www/dist/va.php?zoneid=27&cb=022445464651&n=aaaefdd0 (http://ins.pressetext.com/www/dist/kc.php?n=aaaefdd0&cb=022445464651)
"Vor allem die externe Kommunikation spielt bei Online-Communities für den Großteil der von uns untersuchten Unternehmen eine entscheidende Rolle", sagt Jenny Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW, auf Nachfrage von pressetext. Der Expertin zufolge liegt der wesentliche Vorteil in der Erreichbarkeit, der Vernetzung untereinander sowie dem Kontakt der Unternehmen zu den Kunden. So sei von der stetig wachsenden Nutzerzahl ein Zukunftstrend abzusehen, der diese Entwicklungen noch weiter vorantreiben wird, so Meyer weiter. Auch wenn insbesondere der Mittelstand häufig noch Vorbehalte gegen dieser Art der Kommunikation hätte, sei mittel- bis langfristig mit Zuwächsen zu rechnen.

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform http://www.creditreform.de (http://www.creditreform.de/) fanden die Wissenschaftler heraus, dass nach den von den IT-Unternehmen am häufigsten genutzten Social-Software-Anwendungen mit etwa 15 Prozent Diskussionsforen stehen. Wikis oder Gruppenarbeitsplattformen bevorzugen hingegen jeweils etwa zehn Prozent. Weblogs und sonstige Social-Software-Anwendungen werden im gesamten Wirtschaftszweig dagegen eher selten herangezogen. Ein geteiltes Bild ergibt sich jedoch bei der Betrachtung der beiden Teilsektoren der IKT- und wissensintensiven Dienstleistern. Während die IKT-Unternehmen am zweithäufigsten Wikis nutzen, dicht gefolgt von der Arbeit mit Gruppenarbeitsplattformen, liegt bei den wissensintensiven Anbietern die Nutzung von Diskussionsforen an zweiter Stelle. Social Software wird vor allem für den Zweck der externen Kommunikation verwendet, knapp gefolgt vom internen Wissensaustausch. (Ende)


Social Software: Unternehmen setzen auf Online-Communities
Externe Kommunikation im Vordergrund - Mittelstand mit Vorbehalten


http://img.pte.at//lowrespics/1208178126i10043.jpg Online-Communities auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger)
Mannheim (pte/15.04.2008/06:20) - Unternehmen setzen beim Thema Social Software vor allem auf Online-Communities. So verwendet rund ein Drittel der Informationsdienstleister mindestens eine Social-Software-Anwendung zur internen oder externen Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden. Dabei reicht die Palette von Diskussionsforen über Online-Communities bis hin zu Wikis oder Weblogs. Zu diesem Fazit kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung http://www.zew.de (http://www.zew.de/) in seiner heute, Montag, präsentierten Untersuchung. Dabei wenden die Dienstleister der Informationsgesellschaft, die rund acht Prozent zur deutschen Bruttowertschöpfung beitragen, in erster Linie Online-Communities an. Etwa 20 Prozent der Unternehmen, die Social Software einsetzen, greifen dabei auf diese Anwendungen zurück.


http://ins.pressetext.com/www/dist/va.php?zoneid=27&cb=022445464651&n=aaaefdd0 (http://ins.pressetext.com/www/dist/kc.php?n=aaaefdd0&cb=022445464651)
"Vor allem die externe Kommunikation spielt bei Online-Communities für den Großteil der von uns untersuchten Unternehmen eine entscheidende Rolle", sagt Jenny Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW, auf Nachfrage von pressetext. Der Expertin zufolge liegt der wesentliche Vorteil in der Erreichbarkeit, der Vernetzung untereinander sowie dem Kontakt der Unternehmen zu den Kunden. So sei von der stetig wachsenden Nutzerzahl ein Zukunftstrend abzusehen, der diese Entwicklungen noch weiter vorantreiben wird, so Meyer weiter. Auch wenn insbesondere der Mittelstand häufig noch Vorbehalte gegen dieser Art der Kommunikation hätte, sei mittel- bis langfristig mit Zuwächsen zu rechnen.

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform http://www.creditreform.de (http://www.creditreform.de/) fanden die Wissenschaftler heraus, dass nach den von den IT-Unternehmen am häufigsten genutzten Social-Software-Anwendungen mit etwa 15 Prozent Diskussionsforen stehen. Wikis oder Gruppenarbeitsplattformen bevorzugen hingegen jeweils etwa zehn Prozent. Weblogs und sonstige Social-Software-Anwendungen werden im gesamten Wirtschaftszweig dagegen eher selten herangezogen. Ein geteiltes Bild ergibt sich jedoch bei der Betrachtung der beiden Teilsektoren der IKT- und wissensintensiven Dienstleistern. Während die IKT-Unternehmen am zweithäufigsten Wikis nutzen, dicht gefolgt von der Arbeit mit Gruppenarbeitsplattformen, liegt bei den wissensintensiven Anbietern die Nutzung von Diskussionsforen an zweiter Stelle. Social Software wird vor allem für den Zweck der externen Kommunikation verwendet, knapp gefolgt vom internen Wissensaustausch. (Ende)