reiners
26.07.2008, 13:16
ABI Research: Marktvolumen von 1,3 Milliarden Dollar im Jahr 2013
Enterprise Social Networks werden zum CRM- und Marketing-Tool
Von Peter Koller
18. Juli 2008
Unternehmenspezifische Social Networks werden laut einer Studie von ABI Research bis zum Jahr 2013 ein Marktvolumen von 1,3 Milliarden Dollar erreichen.
Die Kommunikation durch Online-Communities habe sich in der Consumer-Welt als großer Erfolg erwiesen und nun würden auch die Unternehmen mit dieser Form der Technologie liebäugeln, so die Analysten. Um das zu ermöglichen, böten immer mehr Softwarehersteller so genannte White Label Social Networks, die an die Corporate Identity eines Unternehmens angepasst werden könnten.
Mehr zum Thema:
Social Networks ziehen in die Unternehmen ein (http://computerzeitung.de/articles/social_networks_ziehen_in_die_unternehmen_ein:/2008023/31537926_ha_CZ.html?thes=)
Fünf Hürden für Social Software im Unternehmen (http://computerzeitung.de/articles/fuenf_huerden_fuer_social_software_im_unternehmen:/2008011/31436825_ha_CZ.html?thes=)
Mit ihrem Potenzial, Beschäftigte, Kunden und andere Interessensgruppen miteinander zu verbinden, werden Enterprise Social Networks vor allem als Hilfe für die Bereiche Marketing und Kunderverwaltung (CRM) gesehen, so ABI Research.
„Social Networking in einem und um ein Unternehmen herum kann eine ganze Reihe von positiven Effekten bringen, auch wenn diese schwer zu beziffern sind,“ so Zippy Aima von ABI. So ließe sich das in einem Betrieb vorhandene Expertenwissen gut durch eine Stichwortsuche in einem sozialen Netz entdecken und nutzen. As Beispiel nennt Aima eine Software, die auf den Bereich Messen und Konferenzen spezialisiert ist. Damit ließe sich zum Beispiel leicht herausfinden, wer in einer Firma alles ein bestimmtes Event besucht.
Die Implementierung und der Betrieb einen firmenspezifischen sozialen Netzes sei allerdings nicht trivial und könne erhebliche Kosten verursachen. Aus diesem Grund bieten die meisten White-Label-Social-Network-Hersteller ihre Lösungen als Software-as-a-Service an. Firmen könnten dabei ihr eigenes Branding umsetzen, das finanzielle Engagement bleibe dennoch überschaubar.
„Der Markt für White Label Enterprise Social Networking ist noch sehr jung, aber auch sehr stark in Bewegung“, merkt Aima an. Es gebe eine Vielzahl von Anbietern, die aber zumeist weniger als fünf Millionen Dollar Jahresumsatz machen würden.
Obwohl der potenzielle Markt für diese Software welteweit sei, sieht ABI Research die wesentlichen Anbieter - dazu zählen die Analysten HiveLive, Intridea, KickApps, Drupal, und Mzinga - überwiegend in Nordamerika angesiedetl.
http://computerzeitung.de/articles/enterprise_social_networks_werden_zum_crm-_und_marketing-tool:/2008031/31592086_ha_CZ.html?thes=&tp=/themen/anwendungen/
Enterprise Social Networks werden zum CRM- und Marketing-Tool
Von Peter Koller
18. Juli 2008
Unternehmenspezifische Social Networks werden laut einer Studie von ABI Research bis zum Jahr 2013 ein Marktvolumen von 1,3 Milliarden Dollar erreichen.
Die Kommunikation durch Online-Communities habe sich in der Consumer-Welt als großer Erfolg erwiesen und nun würden auch die Unternehmen mit dieser Form der Technologie liebäugeln, so die Analysten. Um das zu ermöglichen, böten immer mehr Softwarehersteller so genannte White Label Social Networks, die an die Corporate Identity eines Unternehmens angepasst werden könnten.
Social Networks ziehen in die Unternehmen ein (http://computerzeitung.de/articles/social_networks_ziehen_in_die_unternehmen_ein:/2008023/31537926_ha_CZ.html?thes=)
Fünf Hürden für Social Software im Unternehmen (http://computerzeitung.de/articles/fuenf_huerden_fuer_social_software_im_unternehmen:/2008011/31436825_ha_CZ.html?thes=)
Mit ihrem Potenzial, Beschäftigte, Kunden und andere Interessensgruppen miteinander zu verbinden, werden Enterprise Social Networks vor allem als Hilfe für die Bereiche Marketing und Kunderverwaltung (CRM) gesehen, so ABI Research.
„Social Networking in einem und um ein Unternehmen herum kann eine ganze Reihe von positiven Effekten bringen, auch wenn diese schwer zu beziffern sind,“ so Zippy Aima von ABI. So ließe sich das in einem Betrieb vorhandene Expertenwissen gut durch eine Stichwortsuche in einem sozialen Netz entdecken und nutzen. As Beispiel nennt Aima eine Software, die auf den Bereich Messen und Konferenzen spezialisiert ist. Damit ließe sich zum Beispiel leicht herausfinden, wer in einer Firma alles ein bestimmtes Event besucht.
Die Implementierung und der Betrieb einen firmenspezifischen sozialen Netzes sei allerdings nicht trivial und könne erhebliche Kosten verursachen. Aus diesem Grund bieten die meisten White-Label-Social-Network-Hersteller ihre Lösungen als Software-as-a-Service an. Firmen könnten dabei ihr eigenes Branding umsetzen, das finanzielle Engagement bleibe dennoch überschaubar.
„Der Markt für White Label Enterprise Social Networking ist noch sehr jung, aber auch sehr stark in Bewegung“, merkt Aima an. Es gebe eine Vielzahl von Anbietern, die aber zumeist weniger als fünf Millionen Dollar Jahresumsatz machen würden.
Obwohl der potenzielle Markt für diese Software welteweit sei, sieht ABI Research die wesentlichen Anbieter - dazu zählen die Analysten HiveLive, Intridea, KickApps, Drupal, und Mzinga - überwiegend in Nordamerika angesiedetl.
http://computerzeitung.de/articles/enterprise_social_networks_werden_zum_crm-_und_marketing-tool:/2008031/31592086_ha_CZ.html?thes=&tp=/themen/anwendungen/