hinrichwpaul
30.07.2008, 10:16
Vom 30.07.2008
PICOS will neue Ansätze finden
EU-Projekt will sichere Nutzerdaten für mobile Communitys
Mobile Communitys sind der nächste logische Schritt in der Entwichlung von Foren und Social Networks. Doch wie muss hier der Schutz der Nutzerdaten beschaffen sein? Das will das EU-Projekt PICOS herausfinden.
http://www.tecchannel.de/img/spacer.gif
Speziell liegt das Interesse bei PICOS auf Gemeinschaften, für die Mobilität ein grundlegend wichtiger Faktor ist und die sich somit von großen Social-Networking-Seiten wie MySpace oder Facebook unterscheiden. Die exemplarisch betrachteten Communitys umfassen berufsmäßig mobile Taxifahrer, Angler, deren Hobby ebenfalls mit einer hohen Mobilität verbunden ist, sowie Computer-Spieler. "Die Tätigkeiten können jeweils an wechselnden Orten ausgeführt werden, gleichzeitig aber haben die Community-Mitglieder Interesse, unabhängig vom Aufenthaltsort in Kontakt zu bleiben und zu kommunizieren", erklärt Christian Kahl, Wirtschaftsinformatiker und einer der verantwortlichen Projektmanager.
Neben Grundlagen zu den Kernthemen rechnen die Forscher dabei mit weiterführenden Erkenntnissen. "Wir werden sicherlich auch auf das Thema der Interoperabilität stoßen", meint Rannenberg zu pressetext. Mechanismen fürs Identitätsmanagement müssten entsprechend der Anforderung, dass verschiedene Plattformen Zugang zu Gemeinschaften bieten, gestaltet werden. Denkbar ist, dass sich Forschungsergebnisse von breiter Bedeutung ergeben. "Die im Kontext mobiler Communitys gewonnenen Erkenntnisse sowie entwickelte Ansätze und technische Mechanismen könnten sich auch als für Online-Communitys relevant erweisen", meint Kahl. (pte/mja)
Quelle: http://www.tecchannel.de/kommunikation/news/1767736/ 30.07.08
PICOS will neue Ansätze finden
EU-Projekt will sichere Nutzerdaten für mobile Communitys
Mobile Communitys sind der nächste logische Schritt in der Entwichlung von Foren und Social Networks. Doch wie muss hier der Schutz der Nutzerdaten beschaffen sein? Das will das EU-Projekt PICOS herausfinden.
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Speziell liegt das Interesse bei PICOS auf Gemeinschaften, für die Mobilität ein grundlegend wichtiger Faktor ist und die sich somit von großen Social-Networking-Seiten wie MySpace oder Facebook unterscheiden. Die exemplarisch betrachteten Communitys umfassen berufsmäßig mobile Taxifahrer, Angler, deren Hobby ebenfalls mit einer hohen Mobilität verbunden ist, sowie Computer-Spieler. "Die Tätigkeiten können jeweils an wechselnden Orten ausgeführt werden, gleichzeitig aber haben die Community-Mitglieder Interesse, unabhängig vom Aufenthaltsort in Kontakt zu bleiben und zu kommunizieren", erklärt Christian Kahl, Wirtschaftsinformatiker und einer der verantwortlichen Projektmanager.
Neben Grundlagen zu den Kernthemen rechnen die Forscher dabei mit weiterführenden Erkenntnissen. "Wir werden sicherlich auch auf das Thema der Interoperabilität stoßen", meint Rannenberg zu pressetext. Mechanismen fürs Identitätsmanagement müssten entsprechend der Anforderung, dass verschiedene Plattformen Zugang zu Gemeinschaften bieten, gestaltet werden. Denkbar ist, dass sich Forschungsergebnisse von breiter Bedeutung ergeben. "Die im Kontext mobiler Communitys gewonnenen Erkenntnisse sowie entwickelte Ansätze und technische Mechanismen könnten sich auch als für Online-Communitys relevant erweisen", meint Kahl. (pte/mja)
Quelle: http://www.tecchannel.de/kommunikation/news/1767736/ 30.07.08