sarahtheinert
21.08.2008, 09:40
http://fudder.de/artikel/2008/08/20/mode-20-stil-aus-dem-netz/
Mode 2.0: Stil aus dem Netz
Social Shopping
Im Web 2.0 ist alles social, auch das Einkaufen. In Social Shopping Communities zeigen Nutzer, was sie schon gekauft haben und noch kaufen wollen.
Und ja, das hört sich – zugegeben - wenig spannend an.
Die lebendige Community von Polyvore (http://www.polyvore.com/)zeigt allerdings, dass Social Shopping äußert nützlich sein kann. Polyvore ist eine Art Flickr (http://www.flickr.com/)zum Shoppen. Dort können Nutzer mit Bildern von Shopping-Seiten aus dem gesamten Internet ihre eigenen Style-Collagen aus Klamotten, Schuhen, Make-Up und Accessoires (http://www.polyvore.com/cgi/set?id=3095613) erstellen und mit anderen Nutzern teilen und sich von ihnen inspirieren lassen. Die Polyvore-Collagen sehen genau so aus wie die Shopping-Empfehlungsseiten in Modemagazinen, haben aber zwei Vorteile: zum einen gibt es hier keine Stilgrenzen, zum anderen kann man mit einem Klick bei den Original-Websites einkaufen gehen.
Diverse Social-Shopping-Seiten orientieren sich an Polyvore. Und hinken hinterher; so wie Fashmatch (http://www.fashmatch.com/) und Shopstyle (http://www.shopstyle.com/)zum Beispiel.
Der meisten anderen Social-Shopping-Seiten sind eher funktions- und userarm und entsprechen spezialisierten Bookmarking-Diensten. Stylehive (http://www.stylehive.com/), ein Bookmarking-Service mit einem vollwertigen Social Network und Empfehlungsfunktion, hebt sich da positiv ab. Auch Kaboodle (http://www.kaboodle.com/)ist ein einigermaßen hübscher Shopping-Listen-Dienst.
Der beste Style-Listen-Service ist das britische Osoyou (http://www.osoyou.com/). Dort kann man als Nutzer so genannte Stylefiles aus Kleidungstücken, die einem gefallen, anlegen. Mehrere große Modeketten Englands, wie Marks & Spencer und Miss Selfridges und diverse kleine Spezialläden wie die Agent Provocateur Dessous-Shops, haben direkt auf Osoyou Shop-Profile; das macht das Shoppen auf der Seite sehr bequem. Auch der redaktionelle Teil der Seite ist gut gemacht. Osoyou kommt dem Idealbild einer komplett beshoppbaren Modezeitschrift ziemlich nah.
„Zeig her was Du hast“ ist das Motto der Virtueller-Kleiderschrank-Webseiten.
Die Hübscheste ist Pikkee (http://www.pikkee.com/). Dort erstellt man als Nutzer auf einer virtuellen Pinwand Outfits mit Fotos der Klamotten, die man bereits im Schrank hängen hat oder die man noch kaufen möchte. Die Pikee-Kontakte können dann beratend tätig werden, wenn man sich nicht zwischen mehreren Kleidungsstücken oder ihrer Kombination entscheiden kann.
Bei MyCloset (http://www.mycloset.com/)kann man den Inhalt seines gesamten Kleiderschranks fotografisch präsentieren und mit Hilfe von Tags sortieren. Im redaktionellen Bereich der Community gibt es die meist randvollen Kleiderschränke von Halb-Promis, Designern und Community-Mitgliedern zu begucken.
Weardrobe (http://www.weardrobe.com/)ist eine weitere Kleiderschrank-Community mit wenig zusätzlichen Features aber guten Fotos.
(...)
Mode 2.0: Stil aus dem Netz
Social Shopping
Im Web 2.0 ist alles social, auch das Einkaufen. In Social Shopping Communities zeigen Nutzer, was sie schon gekauft haben und noch kaufen wollen.
Und ja, das hört sich – zugegeben - wenig spannend an.
Die lebendige Community von Polyvore (http://www.polyvore.com/)zeigt allerdings, dass Social Shopping äußert nützlich sein kann. Polyvore ist eine Art Flickr (http://www.flickr.com/)zum Shoppen. Dort können Nutzer mit Bildern von Shopping-Seiten aus dem gesamten Internet ihre eigenen Style-Collagen aus Klamotten, Schuhen, Make-Up und Accessoires (http://www.polyvore.com/cgi/set?id=3095613) erstellen und mit anderen Nutzern teilen und sich von ihnen inspirieren lassen. Die Polyvore-Collagen sehen genau so aus wie die Shopping-Empfehlungsseiten in Modemagazinen, haben aber zwei Vorteile: zum einen gibt es hier keine Stilgrenzen, zum anderen kann man mit einem Klick bei den Original-Websites einkaufen gehen.
Diverse Social-Shopping-Seiten orientieren sich an Polyvore. Und hinken hinterher; so wie Fashmatch (http://www.fashmatch.com/) und Shopstyle (http://www.shopstyle.com/)zum Beispiel.
Der meisten anderen Social-Shopping-Seiten sind eher funktions- und userarm und entsprechen spezialisierten Bookmarking-Diensten. Stylehive (http://www.stylehive.com/), ein Bookmarking-Service mit einem vollwertigen Social Network und Empfehlungsfunktion, hebt sich da positiv ab. Auch Kaboodle (http://www.kaboodle.com/)ist ein einigermaßen hübscher Shopping-Listen-Dienst.
Der beste Style-Listen-Service ist das britische Osoyou (http://www.osoyou.com/). Dort kann man als Nutzer so genannte Stylefiles aus Kleidungstücken, die einem gefallen, anlegen. Mehrere große Modeketten Englands, wie Marks & Spencer und Miss Selfridges und diverse kleine Spezialläden wie die Agent Provocateur Dessous-Shops, haben direkt auf Osoyou Shop-Profile; das macht das Shoppen auf der Seite sehr bequem. Auch der redaktionelle Teil der Seite ist gut gemacht. Osoyou kommt dem Idealbild einer komplett beshoppbaren Modezeitschrift ziemlich nah.
„Zeig her was Du hast“ ist das Motto der Virtueller-Kleiderschrank-Webseiten.
Die Hübscheste ist Pikkee (http://www.pikkee.com/). Dort erstellt man als Nutzer auf einer virtuellen Pinwand Outfits mit Fotos der Klamotten, die man bereits im Schrank hängen hat oder die man noch kaufen möchte. Die Pikee-Kontakte können dann beratend tätig werden, wenn man sich nicht zwischen mehreren Kleidungsstücken oder ihrer Kombination entscheiden kann.
Bei MyCloset (http://www.mycloset.com/)kann man den Inhalt seines gesamten Kleiderschranks fotografisch präsentieren und mit Hilfe von Tags sortieren. Im redaktionellen Bereich der Community gibt es die meist randvollen Kleiderschränke von Halb-Promis, Designern und Community-Mitgliedern zu begucken.
Weardrobe (http://www.weardrobe.com/)ist eine weitere Kleiderschrank-Community mit wenig zusätzlichen Features aber guten Fotos.
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